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Ich will einen Border Collie Welpen. Jetzt!

Wir haben schon lange mit dem Gedanken gespielt, uns einen Hund zu holen. In Jessys Familie waren schon immer Hunde vertreten und mein größter Wunsch, schon als Kleinkind, war ein eigener Hund.
Nach langen Diskussionen und Überlegungen bin ich/sind wir dann zu dem Entschluss gekommen, dass es nun bei uns zeitlich sehr gut passt und wenn nicht jetzt, wann dann? Und dann ging es auch recht schnell. Ich habe alles, was ich dachte dass wir brauchen (hierzu in diesem Post mehr), bestellt und mich sofort auf die Suche nach einem Züchter gemacht. Da jedoch bei vielen Züchtern die Wartelisten doch sehr lang sind, bin ich schließlich auf Deine Tierwelt auf eine Anzeige mit wunderschönen kleinen Welpen gestoßen und sie waren sofort abholbereit ?.
Also habe ich direkt mit dem Züchter Kontakt aufgenommen und am Wochenende sind wir ca. 600km nach Osterode am Harz gefahren und da war er:

Balu der Border Collie (12 Wochen)

Als letzter übrig gebliebener Rüde haben wir uns direkt in den fast 12 Wochen alten Faivel (Nun Balu) verliebt. In seine verspielte offene und energiegeladene Art.
Alles hat von Sekunde eins gepasst. Balu ist direkt offen auf uns zu gegangen und wir direkt auf ihn. Doch dann waren wir kurz stutzig. Der Züchter wollte uns keine Zusage machen, solange Faivels Mutter noch nicht da war. Nachdem Mutter Ivy auch sofort angetan war, erklärte uns der Züchter, dass er immer die Mutter entscheiden lässt, ob Interessenten den Welpen bekommen (von dieser genialen Vorgehensweise erzählen wir immer noch sehr oft). Anschließend ging dann auch alles ganz schnell. Nachdem alle Formalitäten geregelt waren, luden wir Faivel (ab nun Balu) in unser Auto und machten uns auf den sechs Stunden langen Heimweg:

Natürlich hatten wir uns im Vorfeld ordentlich informiert ?:
– alle 1-2 Stunden Toilettenpause für den Kleinen
– genug zu trinken
– Welpen können Reiseübelkeit haben
Letzter Punkt war dann jedoch auch der einzige der zugetroffen hat. An kurvigen Stellen musste sich Balu übergeben. Jedoch hat er sich bei keiner einzigen Pause erleichtert, noch was auf der Fahrt getrunken. Schon überfüllt mit Sorgen sind wir dann am Abend in seinem neuen verschneiten Zuhause angekommen:

Und schon war es passiert. In Bild eins war die Aufregung der Reise überstanden und der kleine Mann musste sich erstmal auf Frauchen erleichtern ?. Anschließend wurde der halbe Napf leer getrunken, kurz noch etwas gespielt und dann erstmal tief zwischen den neuen Spielsachen geschlafen.
Und damit waren wir in unserer neuen Familienkonstellation erschöpft, aber glücklich Zuhause angekommen. Und die ersten Sorgen waren auch (vorerst) verflogen.

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